| TAG 1 |
Nach unserer gestrigen Ankunft, zu der es nach einer elfstündigen Busfahrt schlussendlich doch noch kam,
und einer kurzen Einführung am späten Nachmittag, fand heute der erste Programmpunkt unseres Meeres=
biologieschen Wochenprogramms statt. |
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Wir beschäftigten uns mit dem Thema Küste
und den dort vorhandenen Lebewesen & Organismen.
Zu diesen Zweck kletterten wir gemeinsam die steile
Felsküste entlang, bis wir einen Platz fanden an den
wir eine kurze Lagebesprechung abhalten konnten. |
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Wir bekamen eine kurze Einführung die uns
die nachfolgenden Arbeiten erleichtern und
uns ein gewisses Grundwissen vermitteln
sollte.
Danach wurden wir in 3 Gruppen geteilt
und bekam das benötigte Material, um
verschiedene dort beheimatete Lebewesen
zu fangen und zu untersuchen (Wobei wir
sie wirklich NUR untersucht, nicht irgendwie
gequält haben^^)
„Wir sind Biologen, keine Tierschützer“,
Zitat unseres Betreuers
...trotzdem...! :P |
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Hochmotiviert und voller Tatendrang machten
wir uns sofort daran unsere Behälter mit diversem
Kleintier zu füllen.
Zuerst fanden wir „nur“ Muscheln und einige Algen.
Aber bald stellten sich einige Muscheln als Schnecken
heraus und zu unseren bereits gefangenen Freunden
kamen unter anderem krabben, Würmer, Seeigel,
Seehasen, Krebse, orange Punkte und... |
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...kleine, niedliche, wunderbar glubschende
Garnelen dazu....!
Einige von uns haben sich getraut diese sogar
anzugreifen. Das gab zwar viel Geschrei, weil
man anfangs noch dachte das es sich um giftige
Krebse handelte, aber schlussendlich haben wir
doch alle überlebt. |
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Ein paar Mitglieder, pro Gruppe je eine Person,
versuchten die verschiedenen Küstenabschnitte
(Weiße, graue und schwarze Zone) zu zeichnen.
Dabei entstanden einige interessante Arbeiten,
auch wenn man anfangs nicht so ganz wusste
wie man an dieses spezielle Motiv rangehen sollte. |
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Nach einer zweistündigen Pause begannen
wir mit unserem zweiten Programmpunkt:
dem „ökologischen Projekt“ (Eigentlich
leisteten wir aktive Vorarbeit zu einer Doktor=
arbeit die eventuell irgendwer irgendwann
machen wird)
Genauer gesagt untersuchten wir, nach einem
kurzen Vortrag, die verteilung 2 verschiedener
Lebewesen („Seepocken“, „Strandschnecke/
Litorina Litorea“) auf den verschiedenen Küsten=
abschnitten und unter verschiedenen
Bedingungen (Tümpel) |
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| TAG 2 |
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Heute ist Mittwoch, der 7.5.2008. Treffpunkt:
9 Uhr 30 vor
der Meeresschule.
Unser heutiges Thema „Seegraswiese“. Aufregend!!!
Zuerst bekamen wir eine theoretische Einführung
und kurz
darauf ging es zum praktischen Teil.
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| Ab ins Wasser! |
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*brrrrrrrrrrrrr* zitter zitter, sooooooooooo kalt!!!
14°C Wassertemperatur.
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Wir begaben uns auf die Suche nach dem
Seegras und
verschiedenen Tieren, die dort leben.
Wo sind sie nur?
So gut getarnt kann man sie kaum entdecken!
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Auch Tiere, die wir schon vom Vortrag kannten,
sind
uns begegnet. Sogar eine Seescheide und
einen Seestern konnten einige von uns
entdecken. |
Drei von uns gingen nicht ins Wasser. Sie sammelten
inzwischen Sand für das Seegrasaquarium, das wir
später gestalteten. |
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Manuel, ein Mitglied der Meeresschule, wagte sich
schon am frühen Morgen ins kalte Wasser, um aus
der Adria Seegraspolster für
das Aquarium herauszustechen. |
Nach dem „erfrischenden Bad“ genossen wir
alle die
wärmenden Sonnenstrahlen. |
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Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es los
in einem
neuen Teil der Bucht.
Dort haben wir viele Tiere die am Meeresboden
leben mit einer Dredge
(spezielles Fangnetz) gefangen. |
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Im Meer fanden wir in der Seegraswiese einige
Seegurken, Seespinnen, Seenadeln in verschiedenen
Farben und andere dort
lebende Tiere.
Wir fanden auch einige unter Naturschutz stehende
Steckmuscheln, welche wir im Meer ließen.
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Auch einen Seehasen konnten wir für unsere
abschließenden
Beobachtungen im Labor finden.
Dort beobachteten wir einige kleine Meeres=
bewohner, wie zum
Beispiel Garnellen unter
dem Mikroskop.
Andere Tierarten wurden in einem am Vormittag
selbst gestalteten Aquarium beobachtet.
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| TAG3 |
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Unsere Gruppe
Wir waren die einzige Gruppe, die aus 2 Klassen,
der 3B und
4B bestand.
Unser mutiger Begleiter Herr Prof. Tom Wahlmüller
stand uns
immer tatkräftig zur Seite.
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Unsere Betreuer
Durch die sehr gut informierten Begleiter erfuhren
auch wir
so einiges über die Meeresbiologie. Sie
gestalteten die Ausflüge immer sehr
lustig, lehrreich
und spannend.
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VORMITTAG- Die Tiere
und Pflanzen im Valsaline
Nach dem Vortrag mit Ruth und Sara machten
wir uns in
unseren Neopren- Anzug auf die Suche
nach den verschiedenen Meerestieren und
Pflanzen.
Trotz kaltem Wasser machte uns das Schnorcheln
sehr viel Spaß. Das
kühle Wasser machte uns doch
zu schaffen, aber wir hatten noch genügend Zeit
Sonne zu tanken. Abschließend besprachen wir
unsere Fundstücke noch im Labor
und konnten
sie durch den Videozoom genauestens auf einer
großen Leinwand beobachten.
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NACHMITTAG- Die
Grotte Valovine
Mit Tony und „Tony’s Boot“ machten wir uns auf den Weg zur
Bucht Valovine. Dort bekamen wir eine kurze Einführung von Ruth und Manuel über
den Aufbau der Höhle. In drei Gruppen aufgeteilt hatten wir schließlich die
Möglichkeit mit Tauchlampen in die finstere Höhle zu schnorcheln.
Danach konnten sich noch einige Mutige beim Klippenspringen
austoben.
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Wir haben den erlebnisreichen Tag sehr genossen und ließen
ihn beim Sonnenuntergang gemütlich ausklingen.
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